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SurfSolo

 

Sicheres und anonymes Surfen im Internet

 

 

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Anonymes Surfen - unsichtbar im Internet

 

Wer ohne Zusatzsoftware im Internet surft ist beinahe gläsern. Die Cookies der Social-Media-Plugins verraten Webseiten über die Kontenverknüpfung den Realnamen, der "User Agent" gibt Browser und Betriebssystem aus und mit der unverschleierten IP lässt sich nicht nur das Land, sondern meist auch der Wohnort bestimmen. Doch anonymes surfen ist nicht nur ein Wunschdenken, denn mit guter Software wird nicht nur die IP verschleiert, sondern der Datenverkehr zusätzlich verschlüsselt.
 
Anonymes Surfen beginnt bei der Ausschließung des eigenen Providers, denn dieser sammelt die meisten Daten über den Internetanschluss, kann sie auswerten und jahrelang speichern. Hier kommen sogenannte VPN-Dienste (Virtual Private Network) ins Spiel, die den Datenverkehr umleiten und meist zusätzlich verschlüsseln. Ohne den entsprechenden Schlüssel empfängt der Provider nur noch eine Art unlesbares rauschen und die angesurften Webseiten sehen nur die IP des VPN-Proxys. Hier ist aber Vorsicht geboten, denn vor allem kostenfreie VPN-Anbieter nutzen die Ahnungslosigkeit ihrer "Kunden", um im Hintergrund sensible Daten abzufangen. Deswegen sollte man in jedem Fall auf kommerzielle Produkte, wie das von SecurStar angebotene SurfSolo zurückgreifen.

Leider sind VPN-Dienste aber keine eierlegende Wollmilchsau in Sachen anonymes Surfen, denn hierfür muss auch das eigene Surfverhalten angepasst werden und Webseiten mit Javascript sollten gemieden werden.
 
Ein anderer Weg, anonymes surfen zu gewährleisten, sind Open-Source-Dienste wie TOR und I2P. Diese sind allerdings nicht so sicher und wesentlich langsamer: Hier wird auf das Zwiebelprinzip gesetzt und der Rechner (Entry-Node) verbindet sich mit mindestens sechs weiteren Ebenen (Layern), bevor der Datenaustausch mit der angeforderten Webseite über die Exit-Node vonstattengeht.
Anonymes surfen funktioniert hier ähnlich wie ein VPN, wird aber wegen der langen Datenwege über mehrere Computer. Zudem wird der Datenverkehr zwischen Entry- und Exit-Node vollständig verschlüsselt und bis auf die Exit-Node kennt keiner das eigentliche Ziel. TOR und I2P sind sehr langsam, da hier anonymes Surfen auf viele Ebenen verteilt wird, was Speicherplatz und Bandbreite verbraucht. Durch die Öffentlichkeit der Rechner (jeder kann Teil eines Tor netzwerkes werden), ist die Sicherheit dieser Rechner bei kostenlosen bzw. open Open-Source-Dienste, im Normalfall nicht garantiert... es kann also nicht ausgeschlossen werden dass einer dieser Recher ein "Ausspäh" server ist.   
 
SurfSolo hingegen ermöglicht sicheres und anonymes surfen auf allen Ebenen, es verschlüsselt die Verbindung durch SSH, bildet eine sichere VPN Verbindung zu eigenen der sicheren SecurStar Servern weltweit, ohne das Surfgeschwindigkeitsempfinden zu beinträchtigen. Auf Wunsch kann der bereits gesicherte Datenverkehr sogar nochmals über einen ausgewählten und für sicher erachtetes TOR Netzwerk geroutet werden damit noch mehr Hindernisse zwischen User und potentiellen Angreifer gelegt werden.

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